Systemfehler intern/Was muss man wissen

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Bereich Was gibts zu wissen?
Keller / Müllraum
  • Ist hinten rechts im Durchgang, wir haben keinen Schlüssel, es gibt eine Absprache mit dem Haus, das wir den Schlüssel bekommen wenn wir danach fragen.
  • Mülltonnen hinterm Haus gehören nicht zu uns.
  • Gegenüber im Vetomat kann auch Müll entsorgt werden
  • wir haben keinen Schlüssel, weil er schon mal verloren wurde
  • wir haben keinen eigenen Keller, nutzen die Gemeinschaftsfläche im Keller, Treppe rechts neben dem Müll runtergehen
Internes Wiki
  • Alles was wir besprechen soll dort transparent gemacht werden
  • zu erreichen über http://www.systemfehler-intern.de.vu
  • Benutzername und Passwort: OrgaOrdner
  • Kann nur von Administratoren bearbeitet werden, Account dazu ist Systemfehler
  • Account wurde so angelegt, dass Einträge nicht unter letzten Änderungen auftauchen
  • Inhalt: z.B. Orgaaufgaben, Beamerkalender, Raumbelegungsplan, Vereinbarungen und Protokolle
Briefkasten:
  • Simone ist Kommissarin und checkt den Briefkasten in regelmäßigen Abständen.
  • Briefkasten wird auch jede Schicht geleert
  • Dann muss die jeweils verantwortliche Person informiert werden
  • Briefe werden an die Pinnwand gehängt
  • Briefkastenschlüssel hängt an der Pinnwand, ist beschriftet
Spind
  • Spind ist im Klo
  • Es gibt nur ein Fach was benutzt wird, dort wird der Beamer und andere technische Geräte verwahrt.
  • Andere Fächer prinzipiell nutzbar, aber nur Jonas weiß wo die Schlüssel sind
Anrufbeantworter
  • so wird der anrufbeantworterspruch geändert
Flyer
  • es gibt folgende: 1. PatInnenVereinbarung, 2. Kontodaten des Ladens, 3. Verwandte Projekte Flyer, 4. Schenkladen Werbungsflyer
  • Materialien liegen im Eingangsraum in der linken hinteren Ecke aus.
unser Verhältnis zur Scharni29
  • Wir haben eine sogenannte Nutzungsvereinbahrung, keinen Mietvertrag
  • Vermieter ist sehr mieterunfreundlich und versucht die Menschen rauszudrängen
  • Haus wurde als Sozialer Wohnraum mit Geld vom Senat saniert
  • Vermieter verklagt das Haus seit Jahren
  • Momentaner Stand: 5 Prozesse, Haus hat davon 4 gewonnen
  • Haus darf nicht untervermieten
  • Daher sind wir Nutzer im Rahmen des Hausvereins „die Scharnwebers e.V.“
  • die Nutzungsvereinbarung gabs für Jugend in Aktion und gibt’s für das Finanzamt
Finanzierung des Ladens
  • Defizit liegt bei ca. 160 Euro pro Monat (Stand November 2009)
  • Patinnen und Paten: zu 60% Freunde und Bekannte von uns, restliche 40% sind Ladennutzer_innen
Der Verein - SolidarKoop e.V.
  • der Verein brauchte 7 Gründungsmitglieder
  • Felix hat Satzung ausgearbeitet, dem Finanzamt zugeschickt und nachverhandelt
  • Gründungssitzung (Mitgliederversammlung) hat stattgefunden - Gründungsprotokoll im OrgaOrdner
  • Der Satzung wurde von der Mitgliederversammlung zugestimmt, und die Satzung wurde an das Amtsgericht Charlottenburg gesendet und dort in das Vereinsregister eingetragen. Die Satzung wurde beglaubigt und gesiegelt und uns ein Auszug aus dem Vereinsregister zugeschickt(im orgaOrdner)
  • Verein ist als gemeinnützig anerkannt und hat steuerliche Vorteile
  • Vereinsform bedeutet, dass einmal jährlich eine Mitgliederversammlung stattfindet
    • Mitgliederversammlung bestätigt/entlässt Vorstand,
  • der Vorstand haftet nur bei grober Fahrlässigkeit
  • Verein ist nicht der Schenkladen, Verein übernimmt bestimmte Aufgaben/Funktionen für den Schenkladen
  • Praktikantinnen/Praktikanten: ist prinzipiell möglich
  • Ein gemeinnütziger Verein kann Spendenquittungen ausstellen
Anrufbeamtworter
  • es gibt einen Anrufbeantworter: Stevie, Timon wollen ihn nicht abhoeren, Simone und Felix schon
  • Abhoeren: im Display blinkt das Briefchen, auf den Knopf darunter druecken, Nachricht abhoeren, wenns was wichtiges ist an betreffende Person weitergeben oder Mail ueber Verteiler (je nach Wichtigkeit)
Was passiert in den Schichten?

Reihenfolge:

  • Schenkladenbaum und Bücherkiste und Kleidungsständer rausstellen
  • drei Lichtquellen im hinteren Raum betätigen (zeigen lassen)
  • was wird angenommen:
 Wir nehmen alle Gegenstände an, die funktionieren, sauber (gewaschen) sind und bei denen du 
 glaubst, sie koennen von anderen noch genutzt werden und mit zwei Händen getragen werden können.
 Kleidung (keine Unterwäsche), Bücher (nur Klassiker oder aktuelle Bücher), PCs ab 1 Ghz, 
 Bildschirme ab 19 Zoll, Gebrauchsgegenstände)
  • Briefkasten checken, wenn was wichtiges ist, an Ansprechpartner weiterleiten (wenn nicht bekannt, erfragen), Briefe werden ans Brett gepinnt
  • am Ende der Schicht:
  wird gefegt, 
  Tisch leer, 
  Küche abspülen / man wäscht seinen Kram ab, 
  steht nichts auf dem Boden, 
  fenster zu,
  Eintrag ins Schichtenbuch

Allgemeines

  • ans Telefon gehen
  • Schicht 17-20 Uhr
  • Kleider aussortieren und in die Kiste am Eingang tun
  • Ansprechpartner fuer Interessierte sein, die Fragen haben
  • nach Möglichkeit alle Personen fragen oder hilflose Personen, ob sie das Projekt kennen, auf die neue Infotafel hinweisen
  • Schicht bedeutet 3h Zeit zu haben, z.B. Keine Hausaufgaben machen
  • Konzeptionell: Nutzer/innen sortieren selbst ein, wir kontrollieren nicht, in der Schicht wird aussortiert
  • nur noch zu zweit
  • kein Alkohol, Rauchen, Hunde, Leute nach draußen verweisen
  • wenn große Dinge angefragt werden, auf folgende Seiten verweisen: allesundumsonst.de, freecycle.org, www.bsr-verschenkmarkt.de
  • Stevie entsorgt nach seiner Schicht die Kleidung in den Altkleidercontainer
  • Bücherentsorgung: wird auf monatlichen Treffen besprochen: über Entsorgung der Bücher wird im Bedarfsfall gesprochen, wer dann den Büchertisch kontaktiert: 61 20 99 96