AIDS

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AIDS

Achtung Verschwörungstheorie???

Hier zur Ergänzung vielleicht noch nen paar andere Quellen zu dem mit der Zusammenfassung beginnenden Text:

Es wird hier massgeblich Jakob Segal als Quelle genannt, hier empfehle ich einfach mal den passenden Wikipediaartikel:

Jakob Segal - http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Segal

Zusammenfassung von Verschwörungstheorien gibts hier:

http://www.conspiracy.nebelbank.de/aids.html

bitte mehr hier ergänzen ...

Siehe Diskussion.

Zusammenfassung

  • Das HIV (menschliches Immunschwäche Virus) verursacht die Krankheit AIDS (erworbenes Immunschwäche Syndrom).
  • Es wurde durch das Pentagon bei Bemühungen zu Schaffung einer biologischen Waffe freigesetzt.
  • Weil es zum Großteil vom VISNA- Virus des Schafes abstammt und die Krankheitsverläufe ähnlich sind, sollte nicht der Affe das Versuchstier sein sondern das Schaf.
  • Das Pentagon und die Pharmaindustrie verhindern Wissen um das Virus und die Impfung. Sie lassen zu, dass viele Afrikaner sterben und sichern sich Profite an Patenten für überteuerte Medikamente.
  • AIDS sollte durch einen Impfstoff gegen p24 ausgerottet werden. Eine schnelle, vorübergehende Behandlung bringt Entzündungshemmung mit Aspirin.

Erschaffung des HIV

Finanzierung

1969 beantragte Dr. Donald Mac Arthur in den USA finanzielle Mittel für die Erschaffung eines neuen Virus als biologische Waffe. Ein solches Virus könnte man nicht mit bestehenden Methoden bekämpfen, weil es ja völlig neu ist. Die Mittel wurde bewilligt und ein entsprechendes Laboratorium in Fort Detrick bei New York gebaut. Besorgte Biologen erreichten, dass das Labor dem besonderen Sicherheitsstandart P4 genügen musste.

Realisierung

Prof. Robert Gallo, der "Entdecker" des HIV hat nachweislich für das Militär gearbeitet. Er kreuzte das VISNA- Virus des Schafes mit dem HTLV (1)- Virus des Menschen. Bei der hohen Anzahl an Versuchen der Schrotschussmethode entstand schließlich 1978 das HIV.

Freikommen des HIV

In den USA werden gefährliche Medikamente hauptsächlich an Strafgefangenen getestet. So auch das HIV. Bei AIDS tritt etwa drei Wochen nach der Infektion eine Erkrankung ähnlich dem Pfeiffer'schen Drüsenfieber auf (= Primärinfektion). Sie verschwindet wieder. Jetzt herrscht im Körper ein Gleichgewicht zwischen Virus und Immunsystem. Erst nach mehreren Jahren bricht schließlich der AIDS related Komplex und danach die opportunistischen Infektionen aus. Als das HIV an den Strafgefangenen getestet wurde, zeigten sie zuerst die Primärinfektion. Als diese Anzeichen verschwanden, dachte man wohl, dass das HIV als Biowaffe ungeeignet sei und entließ die Gefangenen wie versprochen. Sie hatten in der Gefangenschaft homosexuelle Gewohnheiten angenommen. Die Gefangenen begaben sich nach New York, der nächsten anonymen Großstadt. Dort trat kurz danach der erste AIDS- Fall auf.

Eigenschaften des HIV

Das HIV ist sehr instabil. Es ist über längere Zeit nur in Flüssigkeiten haltbar. Es ist ungefährlich, einen Infizierten mit der Hand zu grüßen. Gefahr besteht bei Geschlechtsverkehr, Bluttransfusion, Injektionsspritzen und gemeinsamer Zahnbürste. Die Reverse Transkriptase ist das Enzym, mit dem Retroviren ihre Erbinformation in die DNA der Wirtszelle übertragen. Alle Retroviren auf der Welt haben eine Reverse Transkriptase. Nur das HIV hat zwei Reverse Transkriptasen, die bei unterschiedlichen pH- Werten aktiv sind. Die eine lässt sich dem VISNA- Virus zuordnen, die andere dem HTLV (1). Beide stören sich gegenseitig und verursachen so die extrem hohe Mutationsrate. Wenn der Patient kurz nach der Information Virusträger ist und andere Anstecken kann, jedoch noch keine Antikörper gebildet hat, besteht hier eine Lücke im HIV- Test. Das HIV hat auf seiner Oberfläche (aüßere Hülle, env)72 Knöpfe mit dem Eiweiß gp120. Man kann sie nicht alle mit Antikörpern besetzen. In einer innere Hülle (core) befindet sich Virus RNA, die in die DNA der Wirtszelle eingebaut wird. Die innere Hülle besteht aus dem Eiweiß p24. Der entsprechende Antikörper blockiert nicht die Oberfläche sondern er ermöglicht eine Zerstörung durch die LAK- Killerzelle.

Nachweis der Abstammung

Mit der Heteroduplex- Hybridisierung, einem chemischen Test, kann man die Ähnlichkeit zweier Erbinformationen ermitteln. Dabei lagern sich ähnliche Fragmente aneinander an. Mit einer zusätzlichen Eigenschaft des Flüssigkeitsmediums kann man einstellen, bei welchem Prozentsatz der Ähnlichkeit bereits eine Anlagerung erfolgt. Der Test kann im Gegensatz zu Computerverfahren nicht so einfach manipuliert werden. Er zeigt, dass das HIV ein VISNA- Virus ist, in das ein kurzer Stück HTLV (1) eingebaut wurde, um den Befall der menschlichen Wirtszellen zu ermöglichen. Auch wurde mit dem Test ein Stammbaum verschiedener HIV- Stämme aufgestellt, dessen gemeinsame Wurzel im Jahr 1978 liegt. Einen weiteren Hinweis liefert der Kern des HIV, in dem sich die Virus- RN befindet. Er ist kegelig wie auch der Kern des VISNA.

Die Pressekampagnen

Die Antwort auf den Ursprung des HIV hätte einige Konsequenzen:

  • Vom Pentagon würde man Schadenersatz verlangen!
  • Die Pharmaindustrie müsste Impfen und das mit weniger Patent- Profit!
  • 5 Millionen Aids- Forscher wären arbeitslos!

Deshalb gab es von Anfang an Pressekampagnen:

  • AIDS wird dem Affen zugeschrieben, der nie an Aids erkranken kann.
  • HIV (1) wird mit HIV (2) absichtlich durcheinandergebracht um die Verwandschaft mit dem VISNA zu vertuschen.
  • AIDS soll aus Afrika kommen obwohl es erstmals in New York auftrat.
  • Angeblich wurde AIDS in alten Blutproben gefunden. Den Nachweis bringt der AIDS- Test, der oft falsche Positive Ergebnisse bringt. Diese Behauptungen hielten der Prüfung nicht stand.
  • Das SIV wurde ähnlich dem HIV benannt.

Der Film "Blade Trinity" aus den USA soll wohl junge Leute von einer Laufbahn im Militär überzeugen. Er bringt die Idee von einem künstlichen Virus, dass nur Terroristen befällt. Zudem setzte kürzlich der BND Spitzel auf Journalisten an.

Pathologie bei AIDS

Der Makrophage und die T- Helferzelle

Das HIV hat zwei vorrangige Wirte. Es dockt an den CD4- Rezeptor an, den Makrophagen und T- Helferzellen besitzen. Viren können nur übererregte Zellen befallen. Die Erregung einer Zelle ist eine Reaktion auf etwas, das die Ordnung der Zelle stört: einen Reiz. Der Makrophage ist eine dauernd übererregte Zelle. Er wird zuerst vom Virus befallen. Der Makrophage hat die Funktion in verschiedene Gewebe des Körpers einzuwandern. Er sendet dort den Stoff TNF- alpha aus und steuert damit die Erregung des Gewebes auf ein normales Maß. Ein befallener Makrophage sondert nun die 500- fache Menge an TNF- alpha aus. Makrophagen wandern auch in den Thymus ein. Der Thymus steuert bei Jugendlichen das Wachstum. In ihm reifen aber auch die T- Helferzellen u.a (genauer T4 und T8- Zellen). Infizierte Makrophagen wandern in den Thymus ein und zerstören ihn mit zuviel TNF- alfa. Wenn vom Thymus nur noch eine leere bindegewebige Hülle übrig ist, kann er die T- Helferzelle nicht mehr produzieren. Damit funktioniert das Immunsystem nicht mehr und es treten opportunistische Infektionen auf. Vermutlich reifen T- Helferzellen auch in Thymus- ähnlichen Organen. Diese werden aber auch durch TNF- alpha zerstört. Als Nebeneffekt befällt das HIV auch T- Helferzellen. Sie werden befallen wenn der Makrophage dem Immunsystem das HIV präsentiert und es damit erregt. Der Befall der T- Helferzellen reicht aber nicht aus, um sie zu zerstören, weil in einem gesunden Thymus stets neue entstehen würden (die Zellen entstehen aus Stammzellen, die nicht befallen werden können, weil die CD4- Rezeptoren fehlen).

Primärinfektion

Wenige Wochen nach der Übertragung hat das HIV sich im Körper ausreichend vermehrt. Das Immunsystem hat aber noch keine Antikörper produziert. Weil der HIV- Test auf Antikörpern basiert, kann er die Infektion jetzt noch nicht nachweisen. Jetzt treten Schmerzen auf und die Lymphknoten schwellen an. Makrophagen wurden befallen, wandern in die Gewebe ein und sondern zuviel TNF- alfa ab. Das Gewebe wird erregt und steigert seinen Stoffwechsel derart, dass Zellen zugrunde gehen. Es liegt eine systemische Entzündung vor. Man kann die Merkmale Rötung, Schwellung, Schmerz, Erwärmung und Funktionsstörung beobachten. Hier können schon andere angesteckt werden.

Latenzzeit

Das Immunsystem reagiert schließlich und produziert einen Anitkörper gegen die äußere Hülle (env) des Virus mit dem Eiweiß gp120. Bei der Produktion des Virus in der Wirtszelle werden jedoch auch Teile der inneren Hülle des Virus (core) auf der Oberfläche der Wirtszelle eingebaut. Das Immunsystem produziert hier auch Antikörper gegen die innere Hülle mit dem Eiweiß p24. Anti- gp120 stört die Beziehungen im Immunsystem. Es bewirkt die Vernichtung der B- Zelle, sodass insgesamt weniger Antikörper produziert werden können. Das kommt dadurch, dass T- Helferzelle und B- Zelle gegensätzliche Oberflächen haben um einander anzudocken. Der anti- gp120 hat eine gegensätzliche Oberfläche zu B- Zelle. Bei gleichmäßiger Zerstörung des Thymus liegt nun ein Gleichgewicht vor, das die Viruslast in Grenzen hält. Es wird durch anti- p24 aufrechterhalten. Anti- p24 zerstört die Virusaussendenden Zellen, weil p24 auf ihrer Oberfläche ist. Die Latenzzeit kann 10 Jahre dauern. In dieser Zeit wird der Kranke nicht behandelt. Er kann aber mit der nicht gesenkten Viruslast andere anstecken.

AIDS Related Komplex

Nimmt anti- p24 ab, dann steigt wieder die Anzahl der befallenen Makrophagen, ohne aber diesmal später abzunehmen. Es treten die gleichen Beschwerden wie bei der Primärinfektion auf. Jetzt beschleunigt sich der Verlauf der Krankheit.

Opportunistische Infektionen

Nach einiger Zeit ist die Anzahl der T- Helferzellen zu gering um harmlose Krankheiten abzuwehren. Der Kranke wird jetzt mit Medikamenten behandelt, die das Virus hemmen. Die Medikamente stören aber auch wichtige Körperfunktionen. Es kommt zu Brüchen der Wirbelknochen und das Immunsystem wird gestört. Die Behandlung ist sehr teuer weil das Patenrecht ja mitbezahlt werden muss. Sicher auch ein Grund für den steigenden Absatz von Luxusautos für Reiche. Der Kranke stirbt an einer harmlosen Infektion.

Störung des Zentralnervensystems

Befallene Makrophagen wandern in das Zentralnervensystem ein und senden dort TNF- alfa aus. Weil Nervenzellen nur sehr langsam neu gebildet werden, entsteht um den Makrophagen ein Nekrose- Krater. Diese Wirkung ist langsamer als die Wirkung auf den Thymus. Deshalb wirkt sie sich meist nicht aus.

Resistente Personen

Später stellte sich heraus, dass das Virus zum Befall der Wirtszelle noch den CCR5- Rezeptor braucht. Eine Anzahl Personen (Kaukasier) hat diesen Rezeptor nicht. Bei ihnen bricht AIDS nicht aus.

Behandlungsmethoden

Impfung gegen p24

Der Erfinder des Polio- Impfstoffes, Jonas Salk, entwickelte und patentierte eine Impfung (Remune) gegen die innere Hülle des Virus mit dem Eiweiß p24. Bei dieser aktiven Impfung präsentiert er dem Immunsystem Viren, bei denen die äußere Hülle entfernt wurde. Das Immunsystem beginnt, anti- p24 zu bilden. Die Impfung kann bei Infizierten eingesetzt werden. Die Überlegenheit des anti- p24 wird hergestellt und die Viruslast sinkt. Pharmakonzerne sagen, dass für sie Impfungen uninteressant seien. Krankheiten werden ausgerottet und man kann an ihnen nicht mehr verdienen. Der Pharmakonzern Pfitzer kaufte das Patent von Remune und verwirklichte die Impfung nicht.

Antientzündliche Therapie

Hier kann man behandeln mit:

  • Aspirin
  • Ultraviolet bestrahltem Blut
  • Niedrigdosiertem Kortison

Der Makrophage ist eine ständig übererregte Zelle. Senkt man seine Aktivierung, dann kann ihn das HIV nicht mehr befallen. Der Makrophage zerstört damit nicht mehr den Thymus und das Zentralnervensystem. Diese Behandlung kann nicht entgültig heilen. Sie mindert jedoch die Viruslast und die Beschwerden der Krankheit. Ziel ist, dass der Betroffene wieder arbeiten kann.

Radioimmuntherapie

Daran forschten Herr Dr. Bergter und Frau Dr. Meller von der Universität Lübeck. Antikörper gegen das HIV werden mit radioaktivem Jod- 131 beladen, die auch Betastrahlung (Elektronen) aussenden. Der Antikörper dockt an und zersört das Virus. Strahlungen nehmen mit der Entfernung um den Faktor

y=f(x)=C/(x*x)

ab. Das bedeutet, dass sie ganz nah an der Strahlenquelle unendliche Dosis haben, die aber schon bei kleinen Entfernungen rasch abnimmt. Man kommt also hier mit sehr schwacher Strahlung aus.

Geringe Dosierung der offiziellen Medikamente

Die offiziellen Medikamente werden oft in Überdosierung angeboten, mit der sie schädigen. Deshalb wäre eine geringere Dosierung zu überlegen.

Urlaub

Frohe Erlebnisse stärken generell das Immunsystem. Ein schöner Urlaub schwächt die Krankheit.

Verriss der konventionellen Behandlung

Hier wird alles geboten, was teuer ist, aber nicht entgültig hilft:

  • Das RKI impft hartnäckig gegen gp120. Getestet wird das am Affen, der kein AIDS bekommen kann. Es will die Verwandtschaft zwischen HIV und SIV nicht offiziell bestätigen.
  • Medikamente zur Hemmung der Reversen Transkriptase hemmen wichtige körpereigene Funktionen. Vermutlich stören sie auch die Genamplifikation, die für die Verstärkung häufig benötigter Enzyme zuständig ist.
  • Medikamente zu Hemmung der RNA stören die Blutbildung.
  • Es wird erst nach Jahren behandelt, wenn die Krankheit endlich herangereift ist und wenn sie wegen der hohen Viruslast gute Chancen zu Ansteckung anderer hatte.

Bücher

  • Jakob Segal/Lilli Segal: Aids - die Spur führt ins Pentagon zusammen mit Manuel Kiper, Biokrieg, Vg. Neuer Weg, 2. ergänzte Auflage Oktober 1990, ISBN 3-88021-199-X
  • Manuel Kiper: Seuchengefahr aus der Retorte - Vom sorglosen Umgang mit Genen, Viren und Bakterien, rororo Verlag, 1992, ISBN 3-499-13119-6
  • Lilli Segal/ Jakob Segal/ Christoph Klug: AIDS can be conquered, Verlag Neuer Weg 1995/2001, ISBN 3-88021-296-1
  • Jakob Segal: AIDS Zellphysiologie Pathologie und Therapie, Verlag Neuer Weg 1992, ISBN 3-88021-211-2
  • Jacob Segal: wie das Leben auf der Erde entstand, DIETZ VERLAG BERLIN, 2. Auflage 1958
  • Jakob Segal und Gunther Seng und andere: Methoden der UV- Bestrahlung von Blut -- HOT und UVB, Hippokrates Verlag Stuttgart 1990, ISBN 3-77773-0984-2
  • Jakob Segal, Ute Körner, Kate P. Leiterer: Die Entstehung des Lebens aus Biophysikalischer Sicht, VEB Gustav Fischer Verlag 1983, Bestellnummer: 533 7707
  • Jakob Segal: Biophysikalische Aspekte der elementaren Zellfunktionen, VEB Georg Thieme Verlag Leipzig 1978, Bestellnummer: 532 816 5

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