Anfang des Umsonstladens in Hamburg

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Nun zur Praxis des Umsonstladens: Wir haben klein angefangen. Ein Handzettel , 300 Stück in der Umgebung in Kneipen in HH - Ottensen verteilt, hat uns (drei- vier Leute damals...) über zwei Dutzend Rückmeldungen und etliche gebrauchte Sachen eingebracht, die wir während der Raumsuche auf unserem Boden lagerten. Der Raum sollte durchaus eher klein sein, damit man möglichst wenig Grundkosten hat. (Die niedrigen Grundkosten, über 80 % Raummiete, haben wir bis heute beibehalten, um uns nicht mehr aufs Neue in die 'Warenwelt' zu verfusseln...) Unseren ersten Stadtteiltreff haben wir vom ersten Vierteljahr an aus eigener Kraft finanziert. Wir hatten zu viert gut zwei Monatsmieten angespart. Sofort nach der Eröffnung kamen viele Leute zum Bringen und Holen. Die haben wir um eine Spende für die Raummiete gebeten.

von http://de.groups.yahoo.com/group/Umsonstladen/message/11