Die Aussiedler von Südtirol

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In Südtirol zwischen den Orten Bozen und St.Pauls lebt eine Familie auf einen alten Weinberg ein Aussteigerleben. Durch Gespräche mit den Einheimischen stellte sich heraus, dass diese sich den Weinberg komplett gekaufte hat. Trotz Unverständnis, wie es den möglich sei, ohne Strom und fließend Wasser in einer kleinen Laube zu leben, gab es trotzdem etwas Respekt.

Die Frage die sich dabei stellt. Liegt es daran, weil sie diesen kompletten Berg kaufen konnte?

Würde diese Kommune als Taugenichtse bezeichnet, wenn sie ihre gesamte Lebensenergie für die Gemeinschaft (soziales Engagement im Umfeld des Dorfes oder auch für die Umwelt) einsetzen würde, aber auf den Boden der ebenfalls allen gehören würde, leben würde?